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Trainerin mit Hund an der Leine

Schöner Spazierengehen - ohne Ziehen, ohne Druck.

Leinentraining & Nasenarbeit für Junghunde oder jagdlich ambitionierte Hunde

Aufbauend auf den 5 Säulen für körperliches & emotionales Wohlbefinden

Schöne Spaziergänge stellen wir uns leicht vor: ein Hund an lockerer Leine, neugierig, fröhlich und verbunden mit seinem Menschen.

In der Realität sieht es oft anders aus. Die Leine steht unter Spannung – nicht nur kurz, sondern über längere Zeit.

Was dabei häufig unterschätzt wird: Ziehen an der Leine ist kein reines Trainingsproblem. Dauerhafte Spannung wirkt auf den Körper des Hundes – besonders auf Schultern, Nacken und Rücken – und belastet gleichzeitig sein Nervensystem. Viele Hunde verlieren dadurch ihre innere Ruhe. Stress steigt, Reaktionen werden intensiver,
und aus anfänglichem Ziehen können Frust, Pöbeln oder andere unerwünschte Verhaltensweisen entstehen.

 

Dieser Kurs richtet sich an Menschen mit Junghunden oder jagdlich ambitionierten Hunden, die diesen Kreislauf frühzeitig unterbrechen möchten – mit einem bedürfnisorientierten Ansatz, Co-Regulation, Orientierung und Nasenarbeit.

Was diesen Kurs von klassischem Leinentraining unterscheidet

Idealerweise wird das Gehen an lockerer Leine bereits im Welpenalter aufgebaut. In der Praxis wird das jedoch oft versäumt – und aus dem Welpen wird rasch ein Junghund mit vielen Emotionen, hoher Erregung und geringer Impulskontrolle.

Lernen wird dadurch deutlich schwieriger.
Klassisches Gehorsamstraining ist ungeeignet, weil es am eigentlichen Bedürfnis des Hundes vorbeigeht.

Hunde gehen nicht spazieren, um „bei Fuß zu laufen“. Sie gehen spazieren, um ihre Umwelt zu erkunden, Gerüche zu verarbeiten und Informationen zu sammeln.
Schnüffeln ist kein störendes Verhalten – es ist ein zentrales Grundbedürfnis. Gegen dieses Bedürfnis anzukämpfen macht nicht nur wenig Sinn, es ist auch unfair dem Hund gegenüber.

Deshalb basiert dieser Kurs auf einem ganzheitlichen, bedürfnisorientierten Ansatz.
Im Fokus stehen Wohlbefinden, sinnvolles Management und echte Alltagstauglichkeit.

Diese Begriffe mögen zunächst abstrakt klingen.
Im Kurs werden sie jedoch anhand vieler praktischer Beispiele, Übungen und Alltagssituationen greifbar – für dich und für deinen Hund.

So ist der Kurs aufgebaut

1

Theorie & Wissen

Du bekommst das Hintergrundwissen, das es braucht, um Leinenführigkeit bedürfnisorientiert und fair anzugehen:
Warum Hunde an der Leine ziehen, welche Erwartungen realistisch sind und welche Rolle Mensch, Umwelt und Bedürfnisse dabei spielen.

Warum ist das wichtig?
Du verstehst deinen Hund besser, kannst sein Verhalten einordnen und startest mit einer klaren, realistischen Grundlage ins Training.

2

Nasenarbeit

Viele Hunde sind draußen so aufgeregt, dass lockeres Gehen an der Leine kaum möglich ist.
Mit Hilfe von Nasenarbeit konzentrieren wir uns gezielt darauf, den Erregungslevel deines Hundes zu senken.

Mit regulierenden Übungen und Schnüffelspielen lernt dein Hund, draußen besser zu entspannen, Reize zu verarbeiten und sich leichter an dir zu orientieren.

Warum ist das wichtig?
Mehr innere Ruhe beim Hund ist die wichtigste Voraussetzung für eine lockere Leine.

3

Leinentraining

Nachdem der Erregungslevel deines Hundes draußen nicht mehr so hoch ist,  können wir mit dem Gehen an lockerer Leine beginnen.
Mithilfe von unterschiedlichen Übungen zur Leinenführigkeit erfahren du und dein Hund, wie es ist, an lockerer Leine spazieren zu gehen. 

Was hast du davon?
Kein Standardprogramm, sondern individuelle Lösungen – mit persönlicher Begleitung und klaren nächsten Schritten.

Die 5 Säulen des körperlichen & emotionalen Wohlbefindens

Diese 5 Säulen bilden die Grundlage für mein Training. Wir manipulieren nicht am Verhalten des Hundes herum, sondern achten darauf, dass seine Bedürfnisse befriedigt sind. Die 5 Säulen sind alle gleichwertig und müssen immer mitbedacht werden.

#1
Ernährung

#2
Umwelt

#3
Gesundheit

Wir schauen uns nicht nur die Qualität des Futters an, sondern überprüfen, ob der Hund beim Fressen arttypisches Verhalten zeigen kann. Welche Emotionen weckt Futter bei deinem Hund? Wie nimmt er es auf? Welchen Unterschied macht es, ob das Futter in einer Schüssel gereicht wird, oder ob er es finden darf? Welche Rolle spielt Futter im Leben deines Hundes?

In dieser Säule schauen wir uns folgende Fragen an: Fühlt sich der Hund in seiner Umwelt sicher? Hat der Hund genügend sichere Plätze? Kann er sich zurückziehen? Hat er ausreichend Möglichkeiten zur Umwelterkundung im eigenen Tempo? Hat der Hund ausreichend sensorische Stimulation? Kommuniziert seine Bezugsperson so mit ihm, dass der Hund Vorhersagesicherheit hat?

In dieser Säule geht es darum, dass schnelle Diagnosen gemacht werden. Wir achten besonders darauf zu erkennen, ob der Hund sich körperlich wohl fühlt. Auch das Thema "Medical Training" besprechen wir in diesem Zusammenhang.

#4
Entscheidungsfreiheit & Kontrolle

#5
positive Emotionen

Diese Säule ist extrem wichtig. Kann der Hund seine Bedürfnisse kommunizieren und geht sein Mensch auf ihn ein? Wird ein "Nein" des Hundes akzeptiert? Hat der Hund Bewältigungsstrategien, um mit schwierigen Situationen umzugehen. Kann der Hund sich selbst regulieren oder braucht er Unterstützung?

Hat der Hund im Alltag generell mehr positive als negative Emotionen? Auch das Schmerzthema spielt hier eine Rolle.

Hundetraining Leinenführigkeit und Spaziergang

Der Kurs auf einen Blick

  • Dauer: 12 Wochen (3 Monate)

  • 4 Stunden Einzeltraining pro Monat

  • Zeit und Tag nach Vereinbarung

  • besonders für Junghunde und jagdlich ambitionierte Hunde bzw. Hunde, die draußen sehr aufgeregt sind

  • nur Einzeltraining

  • Ort: Tobelbad bei Graz

  • Preis: € 380,- pro Monat inkl. Skript und WhatsApp Support zwischen den Stunden

Du willst den Kurs Online machen? Auch das ist möglich. Bitte kontaktiere mich.

Spaziergang mit Hund an der lockeren Leine

Persönliche Begleitung statt Schema F

In diesem Kurs stehe ich dir regelmäßig mit Feedback zur Seite.
Du kannst mir zwischen den Trainingsstunden Videos schicken, sodass ich dir Feedback geben und sehen kann, wie es euch wirklich geht – nicht nur, wie es „theoretisch aussehen sollte“.

So kann ich:

- Übungen anpassen

- euch rechtzeitig abbremsen oder ermutigen

und

- sicherstellen, dass Training fair und sinnvoll bleibt

 

Was dir hier Halt gibt:
Du wirst nicht allein gelassen und musst nicht raten, ob du „alles richtig machst“.

Dein Commitment ist gefragt

Dieser Kurs ist kein Konsumkurs, sondern ein Begleitprozess.
Ein zentraler Bestandteil des Kurses bilden die 5 Säulen für körperliches und emotionales Wohlbefinden. Daran orientiere wir uns.

Damit der Kurs wirken kann, braucht es deine aktive Mitarbeit. Daher bekommst du nach jedem Training eine Anleitung für eine Übung, die du bis zur nächsten Stunde machst.

​Zusätzlich kannst du mir Videos schicken und Feedback bekommen.

 

Warum das wichtig ist:
Weil echte Veränderung nicht durch Zuschauen entsteht, sondern durch dranbleiben, reflektieren und anpassen.

Hund und Hundetrainerin und lockere Leine

Für wen dieser Kurs gut passt

Dieser Kurs ist für Menschen, die:

  • bereit sind, regelmäßig zu üben

  • offen für Feedback sind

  • ihrem Hund Zeit geben möchten

  • und Leinenführigkeit nachhaltig aufbauen wollen

 

Er ist nicht für Menschen gedacht, die eine schnelle Lösung ohne eigenes Zutun suchen.

Das bedeutet für dich:
Du investierst Zeit und Engagement – bekommst dafür aber echte Begleitung, Klarheit und nachhaltige Veränderung.

Für Menschen, die ihren Hund verstehen und bedürfnisorientiert begleiten möchten.

Was dieser 12-Wochen-Kurs umfasst
 

  • 3 Monate intensive Zusammenarbeit

  • 4 Trainingsstunden pro Monat 

  • WhatsApp Support zwischen den Stunden

  • Hausaufgaben & Arbeitsblätter zur Vertiefung

  • Persönliches Feedback zu Videos zwischen den Stunden

  • Ein ausführliches Skript zum Nachlesen

Spaziergang an lockerer Leine in der Stadt

Dieser Kurs lebt vom Dranbleiben

Dieser Intensivkurs ist keine schnelle Lösung und kein „Wir probieren mal“.
Er ist für Menschen, die bereit sind, sich über mindestens 12 Wochen wirklich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Das bedeutet:

  • regelmäßig üben

  • Videos aufnehmen und einschicken

  • Feedback annehmen und umsetzen

Nur so kann dein Hund lernen, draußen ruhiger zu werden und sich zunehmend an dir zu orientieren.
Und nur so entstehen langfristig die Spaziergänge, die du dir wünschst.

Hund schnüffelt an der Leine

Dieser Kurs ist richtig für dich, wenn …

  • dein Hund an der Leine zieht und draußen schnell hochfährt

  • er kaum freiwillig Kontakt zu dir aufnimmt

  • seine Aufmerksamkeit fast immer nach außen gerichtet ist

  • er viel schnuppert, Spuren verfolgt oder jagdlich motiviert ist

  • du nicht gegen dieses Verhalten arbeiten willst, sondern es verstehen möchtest

👉 Das ist kein Problemhund, sondern ein Hund mit hohem Erregungslevel.

Welpe kaut an Stock

Dieser Kurs ist nicht passend, wenn …

  • dein Hund aus Angst oder Panik an der Leine zieht und nur aus Situationen flüchten möchte
    → hier braucht es Verhaltensberatung und einen anderen Trainingsaufbau

  • du einen Welpen hast
    → Welpen sollten zwar früh das Gehen an lockerer Leine üben, aber auf ganz andere Weise. Hierzu empfehle ich unseren Welpenkurs bei Hundeschule Pfotenspitzengefühl.

  • Wenn du unsicher bist, ob dieser Kurs für euch passt, melde dich gern – wir klären das gemeinsam.

Deine Investition: € 380,- pro Monat

 

12-Wochen-Intensivkurs (3 Monate)
individuelle Begleitung im Einzeltraining

WhatsApp Support

Ausführliches Skript

Eine Investition in:

  • entspanntere Spaziergänge

  • mehr Orientierung

  • und ein besseres emotionales Gleichgewicht deines Hundes

Lass uns gemeinsam herausfinden, ob dieser Kurs das Richtige für dich ist.

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